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2010 – Mein Facebook Status

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Last.fm / Twitter mashup – Die Zweite

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Nachdem ich vor einer Woche gezeigt habe, wie man seine Lieblingssongs bei Last.fm automatisch twittern kann, stelle ich heute eine Applikation vor, die genau das Gegenteil macht.

Mit der Applikation lasttweet.com können Sie Ihre neusten Tweets in Ihrem Last.fm Profil anzeigen. Einfach auf der Website den eigenen Twitter-Usernamen eingeben, die Anzahl der Tweets und ein Layout auswählen. Lasttweet.com erzeugt dann einen Schnipsel Code, den Sie in den Last.fm Settings unter dem Punkt „About You” eintragen müssen, und das war’s. Wenn jemand dann Ihr Last.fm Profil aufruft, dann tauchen dort Ihre neusten Tweets auf:

An meiner Wand – mit Amilio

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Nils Langner von phphatesme.com bietet mit amilio einen neuen Service an, mit dem man sich mit ein paar Klicks (und dem Ausfüllen von fünf Feldern) kleine Motivationsposter erstellen kann.

In Anlehnung an mein Posting „Don’t assume”, hat Herr Nils gleich noch ein Poster erstellt, das ab Montag mein altes Poster ablösen wird:

Wer sich wundert, dass das Zitat von meinem abweicht: In diesem Poster wird das Originalzitat verwendet, ich hatte das für mein Posting ein bißchen abgewandelt, da es auch in dieser Form an meiner Wand steht.

Frisch im RSS-Reader

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Seit ich mich entschlossen habe, selbst aktiv zu bloggen, habe ich auch wieder angefangen, regelmäßig andere Blogs zu lesen. Neu in meinem RSS-Reader sind jetzt:

Frank Westphal

Mit seinem Buch „Testgetriebene Entwicklung mit JUnit und FIT” verfolge ich in unregelmäßigen Abständen, was Frank Westphal veröffentlicht. Auf seiner Website veröffentlich er interessante Artikel zum Extreme Programming, Agiler Entwicklung und Qualitätssicherung. Seinen Podcast „Tonabnehmer” habe ich mir bislang noch nicht angehört, wären aber sicher ein guter Grund, Podcasts endlich mal auszuprobieren.

Neal Ford

Neal Ford ist Meme Wrangler bei Thoughtworks. Auf ihn bin ich bei einer Keynote auf der Dynamic Languages World aufmerksam geworden. Am meisten beeindruckt hat mich damals (und auch heute noch) sein Satz

Simplify essential complexity; diminish accidental complexity.

Diesem Satz hatten Holger Rüprich und ich auch eine unserer neun Regeln in unserem Workshop „Die Kunst des Software Design” auf der PHP World 2009 gewidmet.

Ludwig Ostrowski

Auf das Blog von Ludwig Ostrowski bin ich nur per Zufall (aka Twitter) gestolpert. In meinen Reader hat er es aus zwei Gründen geschafft:

  1. Seine neusten Einträge befassen sich mit Dependency Injection (und sogar PHP und Google Guice, meine Lieblingsthemen bei DI), Continuous Integration und Sonar. Alles Themen, die mich auch schon seit einiger Zeit fesseln.
  2. In seinem Blog zitiert er Martin Fowler mit einem meiner Lieblingszitate.

Any fool can write code that a computer can understand. Good programmers write code that humans can understand.

Ich werde das Blog auf jeden Fall mal im Auge behalten.

David Seah

Zum Abschluss noch ein Blog, das nichts mit Software-Entwicklung zu tun hat. David Seah schreibt über Design und Produktivität und kombiniert beides, in dem er wunderschöne Vordrucke für Tasklisten oder auch Ressourcenplanung zum kostenlosen Download anbietet. Zusammengefasst werden diese unter dem Namen „The Prinable CEO”, den David Seah wie folgt erklärt:

The Printable CEO name comes from the idea that a good CEO should focus primarily on those things that move the company forward; since I can’t afford to hire my own CEO, being able to print one out seemed like the next best thing!

Die Feeds

Things to make and do in London

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Im Februar geht es endlich mal wieder nach London. Und dieses Mal habe ich Google Maps für die Shopping-Planung entdeckt. Ich bin einfach entzückt, was die alles möglich machen. Dafür gebe ich gerne meine Privatsphäre auf.

Star Wars Soundboards

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Wer schon immr mal R2D2 oder Phaser-Geräusche im heimischen Wohnzimmer hören wollte, kann das jetzt mit den Star Wars Soundoards machen:

Gefunden habe ich die übrigens über einen Best-of-2009 Artikel auf StarWars.com.

Last.fm / Twitter mashup

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Bei meinen Tweets tauchen regelmäßig Tweets wie dieser hier auf:

♥ Nothing But Your Kiss by Ray Collins’ Hot-Club #lastfm: http://bit.ly/69xvdp amazon: http://bit.ly/6LTtnG

Das zeigt euch, wenn ich auf Last.fm ein neues Lieblingslied entdeckt habe. Möglich wird das durch die Ruby-Applikation “LastFM Love/Twitter Mashup” und alles, was man dazu braucht, sind bestehende Accounts bei Last.fm und Twitter.

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